Suchmeldung Heinz-Günther Pink

Hein-Günther Pink

Heinz-Günther Pink versucht sein Leben lang, seine Abstammung zu klären, vor allem möchte er wissen, wer seine leiblichen Eltern sind, siehe auch den Artikel in dieser Homepage Lebenslauf Heinz-Günther Pink. In einem Email vom 14.4.2010 bat er mich, einen neuen Versuch zu unternehmen. Die folgenden Angaben sind einem beigefügten Email von Sabine Neesse entnommen, die diese Suche vor etwa 5 Jahren unterstützt hat.

Heinz-Günther Pink wurde am 5.4.1933 in der Frauenklinik in Stettin geboren, seinen Namen bekam er erst 10 Tage später von einer Olga Pink. Er hat ein asiatisches Aussehen. Vielleicht gibt es Akten in der Frauenklinik, wer am 5.4.1933 geboren wurde. Was war der Grund, warum Olga Pink ihm seinen Namen gab, ging es darum einen Schandfleck aus reichem Haus zu verstecken, waren es Fremde oder gar Verwandte von Olga Pink, denen sie mit dieser Sache half. Sabine Neese hat Olga Pink vor einigen Jahren in Berlin aufgesucht, da war sie 92 Jahre alt und schon etwas verwirrt, das Gespräch hat keine Hinweise ergeben.

Olga Pink arbeitete damals in einem Hotel "Zur Post" in Stargard in Pommern. Heinz-Günther Pink wurde als Pflegekind gegen Bezahlung zu der Familie Gustav und Elisabeth Gomoll in Stargard in der Stadtrandsiedlung Flensburger Weg 26 gegeben. Regelmäßige Zahlungen gingen bis 1945 ein. Olga Pink hatte Verbindungen zu einer jüdischen Familie namens Kohn oder Cohen. Ihre beste Freundin war Gertrude Kueter. Der damalige Kinderarzt hieß Dr. Rohe, die Fürsorgerin Frl. Hannemann.

Seit 1959 lebt Heinz-Günther Pink in Hawaii. Er ist sehr krank und würde sich über jeden Hinweis freuen.

Auskünfte bitte an Heinz-Günther Pink ( pinkhawaii@gmail.com) oder Dietrich Otto (dietrichotto@arcor.de)

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